Bereich 3
Norder Land - Ostfriesische Küste
Altes Norder Siel. Bild mit KI bearbeitet.
Friedericus Siel Norden / Norder Siel Norden /Gastmarscher Siel Norden /Leybuchtsiel / Hilgenrieder Siel / Neßmersiel / Dornumer Bucht- Reidumper Siel Altes Siel- Dornumersiel-Westeraccumersiel-Westburer Pumpsiel-Accumersiel / Bensersiel /Altharlinger Siel / Neuharlinger Siel / Altfunnixsiel / Neufunnixsiel / Carolinensiel
Norden und seine Siele
Norden und das Meer - heute hat Norden im Stadtteil Norddeich seinen Hafen und die Fährbetriebe zu den Inseln.
Früher war der Zugang zum Meer über die Leybucht und somit südlich, statt heute nördlich, ausgerichtet.
Addinggaster-oder Friedericussiel, Norden / Ältestes erhaltenes Sielbauwerk in Ostfriesland. Status Kulturdenkmal
Auch Lüttge Siel oder Witt Siel genannt
Quelle: Ostfriesland und Harlingerland, Johann C. Freese, Aurich 1796, Seite 340
Entwässerungsproblematik in Norden - Süderneuland - Norder Tief um 1880
Quelle: Ostfriesland, Joh. de Vries u. Th. Focken, Emden 1880, Seite 97
Erbaut 1776 Fertigstellung ( nach Freese 1775 ) Entwässerungsfläche 2306 Grasen.
Das Siel entwässerte bis 1818 die Addingaster-u. Leegmoorlande.
Das Fridericussiel kam dann 1818 in Obliegenschaft der Berumer Fehncompanie ( Moorkolonisation ), die eine Grabenverbindung mit dem Berumerfehnkanal und dem Siel herstellte. Zweck war die Umgehung des Norder Siels und eine direkte Anbindung an das Norder Außentief. Die Fehngesellschaft musste kompensatorisch der Addingaster Sielacht eine neue Anlegestelle am Tief ermöglichen und somit auch finanzieren.
Pfahlgründung; Klinkermauerwerk
Gewölbesiel, massiv.
Sielanlage noch erhalten ( ohne Funktion )
Sanierung 2024 gestartet - Abschluss im Herbst 2025
Altes Friedericussiel vor der Restaurierung 2023
Am Friedericussiel in Norden - Feb. 2024 ( oben 9 Fotos )
Restaurierungszeit 2024 - Herbst 2025
Norder Siel
1706 Holzsiel, bei einer Sturmflut zerstört
1756 Sielneubau, massiv aus Ziegelstein
Sielwerk nicht vorhanden
Reste erhalten und gekennzeichnet
Quelle: Ostfriesland u. Harlingerland, Johann C. Freese, Aurich, 1796, Seite 340
Altes Norder Siel am Zollhaus
(Quelle: Medienzentrum Norden, Landkreis Aurich ( erworbenes Bild ). Das Bildrecht verbleibt weiterhin beim Medienzentrum Norden)
Norder Hafen 1929 mit Siel im Hintergrund - unter der linken Mühlenabbildung
( Quelle: Die Leybucht, Th. Janssen, Seite 14
Am alten Norder Siel
(Quelle: Ostfriesland - Kalender für Jedermann, 1976 , Seite 148 / Bild davor vom Siel: Abfotografie von der Infotafel vor Ort. )
Kulturgeschichtliche Rekonstruktion: Norder Siel in Norden
Gastmarscher Siel Norden
Quelle: Ostfriesland u. Harlingerland, Johann C. Freese, Aurich 1796, Seiten 340-341
1758 Sielneubau, ersetzte und unterstützte das Altmarscher Siel ( Altmarscher Siel I von 1546 bis 1582 / Altmarscher Siel II von 1582 bis 1678 Altmarscher Siel III 1678 bis 1757)
1968 abgetragen - Gastmarscher Siel
Das Gastmarscher Siel
Kulturgeschichtliche Neugestaltung des Standortes Gastmarscher Siel am Altendeichsweg 2024
Bilder: erneuert am 11.07.25
Sielstandort Gastmarschersiel - heute
Sielgeschichte Gastmarscher Siel
Quelle: Heim und Herd - 18. Jan. 2014 Nr 17, Seite 1-4 Beilage Ostfriesischer Kurier
Leybuchtsiel
Sielanlage gebaut: 1928-1930
Offenes Siel mit Ebbe-Sturm-und Fluttorpaar
1962 Schöpfwerksbau
Mit der Fertigstellung der Sielanlage "Leybuchtsiel " im Jahr 1930 verlor die Stadt Norden endgültig den Anschluss an die offene See. Über Jahrhunderte war durch Eindeichungen die alte Fahrrinne bereits stark verengt und auch immer wiederkehrend der Verschlickung ausgesetzt.
(Quelle: Die Leybucht, Th. Janssen, Seite 15 )
Leybuchtsiel: Bau um 1929 ( Vergrößerung= Klick)
(Quelle: Die Leybucht, Th. Janssen, Seite 16-19)
Leybuchtsiel 2024
(Quelle: Brettschneider / Nieße - Agsta, Hannover 1982, Seite 188 )
Schöpfwerk Leybuchtsiel von 1962
Hilgenrieder Siel - heute Samtgemeinde Hage
Ostfriesland u. Harlingerland, Johann C. Freese, Aurich 1796, Seite 341
Hilgenriedersiel 1850
Quelle: DDB Deutsche Digitale Bibliothek - Nds. Landesarchiv Bildrechte Link anklicken: Digitalisierung: Niedersächsisches Landesarchiv
Public Domain Mark 1.0 Universell
Erbaut 1737 aus Holz / 1866 Sielneubau / 1925 Stilllegung ( 1576/1577 erste Sielanlage aus Holz).
Sielanlage nicht mehr erhalten.
Namensgebung:
Hilgenriede ( Heilige Riede / Doornkaat-Koolman -Wörterbuch, Norden 1879 ) Wasserlauf
Hilgenriedersiel hat sich nicht zu einem prosperierenden Küstenort entwickelt. Noch bis Ende des 19. Jh. war der Ort Ausgangspunkt für den Inselverkehr nach Norderney. Eine durch das Wattenmeer angelegte feste Wegverbindung, passierbar bei Ebbe mit einem Postpferdegespann mit Transportwagen, war neben dem Bootsverkehr die einzige Anbindung zur Insel. Danach entwickelte sich, auch mit dem zunehmenden Bade-u. Kurbetrieb auf Norderney, der regelmäßige Fährverkehr von Norddeich aus. Die Stilllegung des Siels erfolgte 1925.
Siel-Gedenkstein in Hilgenriedersiel
Hilgenriedersiel 1950 Sielrinne noch erkennbar.
DDB Dt. Digitale Bibliothek .Digitalisierung: Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Bildrechte = Link anklicken
Hilgenriedersiel
Fotos/ Video : (3) 14.07.25
Neßmersiel
Ostfriesland u. Harlingerland, Johann C. Freese, Aurich 1796, Seite 341
Vertiefter Einblick in die Sielgeschichte Neßmersiels ( Anklickoption )
Quelle:Der Deichwart, Nr. 1/3 - 1970 Beilage der Rheiderland Zeitung
Urspl. altes Siel an der Hauptstr. nicht mehr erhalten. Der ehem. Standort ist aber sichtbar als Sielort gestaltet.
Neuer Sielstandort um 1700, 600 mtr. nördlich, zunächst als Holzsiel.
1779 dann Neubau der Sielanlage aus Stein. ( Zielgelstein und Sandstein)
Diese Sielanlage ist noch gut erhalten. Erneuerung in Anlehnung an die alte Sielanlage im Jahr 1980 .
Historischer Sielbogen mit Schrifttafel erhalten.
Alter und erster Sielstandort in Neßmersiel - Neugestaltung der alte Sielstelle im Frühjahr 2024
Das Siel von 1700 - Lage
Dt. Digitale Bibliothek. Digitalisierung: Niedersächsisches Landesarchiv
Public Domain Mark 1.0 Universell ( Bildrechte = Link anklicken )
Das "zweite " vorgelagerte Siel in Neßmersiel ( Bild unten )
(Quelle: Medienzentrum Norden, Landkreis Aurich ( erworbenes Bild ). Das Bildrecht verbleibt weiterhin beim Medienzentrum Norden)
Quelle: Der Deichwart, Nr. 11 - Juli 1969 Beilage der Rheiderland Zeitung
Das zweite vorgelagerte Siel von 1779. Diese Sielanlage wurde 1980 komplett erneuert und in Anlehnung an das alte Siel neu errichtet. Der Sandsteinsielbogen mit Inschrift stammt noch vom Vorgängersiel ( Bild Mitte unten: Die Rückseite des Siels - hinter dem Altdeich )
Heutige Entwässerungsanlage vor dem Hafen in Neßmermersiel
Am Außenhafen in Nessmersiel - Heutige Entwässerungsanlage
Accumer Ee: Dornumersiel - Westeraccumersiel - Reidumper Siel - Altes Siel - Westerburer Pumpsiel - Siel u. Schöpfwerk Accumersiel
Das Gewässernetz im Mündungsbereich des Accumer Ee bestand aus einer Vielzahl von Tiefs, die zum Teil südlich auf den Geest-u. Moorgebieten ( Pleistozän ) ihren Ursprung haben und dann in Richtung Norden abflossen.
Bekannt sind heute nur noch die Sielstandorte Dornumersiel und Westeraccumersiel.
Hier verlief früher auch die Grenze zwischen Ostfriesland und dem Harlingerland. Der Berumer Vergleich, im Jahr 1600, regelte ab diesem Zeitpunkt die Zugehörigkeit des Harlingerlandes zum ostfriesischen Herrschaftsbereich.
Quelle: Ostfriesland, Joh. de Vries u. Theodor Focken, Emden 1881 , Seite 98
Frühes erstes Siel im Bereich Accumer Ee
( Quelle: Groninger Archiv / NL-GnGRA-817_1917 Kaart an Oost Friesland 1277-1580 Collecie Archiv Groningen (Freigabe erhalten)
Altensiel:
Ursprünglich wird bereits 1449 erwähnt, dass die Herrlichkeit Dornum und das Harlingerland gemeinsam die Abdämmung des Accumer Tiefs planten.Wahrscheinlich wurde dieses Vorhaben mit dem Bau eines Deiches auf der Höhe von Altensiel tatsächlich realisiert. Dazugehörig werden zwei Sielstandorte genannt, "welche halb zu Dornum und halb zu Esens "( Westeraccumersiel = Amt Esens ) gehören.
Hier ist das alte Siel ( Altensiel ) zu benennen. Ein Gedenkstein mit der Jahreszahl 1289 erinnert noch heute an den Standort Altensiel und an das alte Accumer Ee Tief. Praktisch ist das Altensiel, bezw. die Abdämmmaßnahmen im Deichbereich eine erste Initiative zur Erschließung der alten Dornumer Bucht.
Alten Siel, Inschrift: Portus Ackumhe 8.7.1289 Accumersiel 1989
Reidumper Siel:
Vor 1450 ( 1449 ) wird ein Siel in der Gemarkung Reidump angelegt. Der Name Reidump wird urkundlich aber erst 1857 vermerkt (östlich von Dornum ). Bei Baggerarbeiten wurden 1952 Sielpfosten freigelegt und auf das 11. Jh. datiert . Das Siel war angelegt im Schnittpunktbereich der drei Gewässerverläufe, Altes Tief, Sielhammer Tief u. Dornumersieler Sieltief.
(Quelle: Gewässerkunde Ostfrieslands, Th. Janssen, Aurich 1967)
Das gemeinsame Siel Westeraccum-Dornum:
1579, nach langen Einigungsverhandlungen zwischen dem Harlingerland und Ostfriesland, wird ein gemeinsames Siel fertiggestellt.
Errichtet wird dieses Sielwerk in der heutigen 2. Deichlinie zwischen Dornumersiel und Westeraccumersiel.
1602 erfolgte eine grundlegende Reparatur des Siels. Die Petriflut zerstörte das Siel 1651.
(Quelle: Rund um die Accumer Ee, Heft 3, H. Wiechers, A.H einze, Esens 2019)
Dornumersiel und Westeraccumersiel nach der Beschreibung von Johann C. Freese 1796- Anklickoption
Geschichte der Sielacht Dornum - Westeraccum
Quelle: Der Deichwart - Beilage Rheiderland Zeitung, Nr. 6 - Juni 1972
Die getrennten Siele Dornumersiel und Westeraccumersiel
In einem Vertrag vom 16. Juni 1653 hatten sich zunächst beide Seiten auf ein neues gemeinsames Siel verständigt. Doch der Regent von Dornum (Autonomes Herrlichkeitsrecht) beharrte jetzt auf die Errichtung einer eigenen Sielanlage, deren Fertigstellung schon 1653 erfolgte. Somit musste auch der ostfriesische Graf, seit 1600 auch Regent des Harlingerlandes, nachziehen und baute 1653 nur 100 mtr. östlich des Dornumer Siels ein neues Westeraccumer Siel. Somit entstanden 1653 zwei Siele in direkter Nähe: Westeraccumer Siel und das Dornumer Siel.
DDDB Deutsche Digitale Bibliothek - Landesarchiv Niedersachsen .Digitalisierung: Niedersächsisches Landesarchiv - Bildrechte, bitte Link anklicken > :
Public Domain Mark 1.0 Universell
Die beiden Siele und ihre Sieltiefs 1951
DDB Deutsche Digitale Bibliothek: Digitalisierung: Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International ( Bildrechte = Link anklicken )
Bereits 1680 wird das Dornumer Siel zerstört und am 12/13. November 1685 folgte der Untergang des Westeraccumer Siels durch die Martini Flut. 1862 wird das Dornumer Siel als Ständersiel erneuert und 1921 aufgegeben. Von 1785 ( bis 1790 ) wird das Westeraccumer Siel neu errichtet und 1812 erfolgte erneut ein Sielneubau.
Westeraccumersiel
Erbaut 1653, östlich des Dornumer-Siels.
1785 Sielneubau aus Holz 13 1/4 Fuß
1790 Umfangreiche Sielreparaturen
1812 Erneut Sielneubau
1964 Stilllegung, wg. Bau Schöpfwerk
Standort heute: Nachgestaltetes Siel als Schauobjekt
( Altes Siel nicht mehr erhalten )
Das alte Westeraccumer Siel
(Quelle: Altes Siel in Westeraccumersiel- Bild erhalten von: Joh. Behrends, Dornumersiel)
Siel und Hafen in Westeraccumersiel
Infotafel vor Ort - Abfotografie
Dornumersiel
Dornumersiel ( Dornumer Hebersiel 1921 )
Vor 1653 lag das alte gemeinsame Siel etwas 100 mtr. nordöstlich vom heutigen Standort Dornumersiel.
1654 erstes Siel
Anfang 1700 Sielerneuerung aus Holz
1862 Als Ständersiel erneuert
1921 Siel aufgegeben ( als Holzsiel )
Ab 1921 Hebersiel ( Rohrsystemsiel mit Luftkammer)
Altes Siel nicht mehr vorhanden.
(Quelle: Altes Dornumer Siel. Bild erhalten von Joh. Behrends, Dornumersiel)
Dornumersiel - Standort des Hebersiels
Infotafeln vor Ort - Abfotografie
Das Dornumer Hebersiel, Lage und Funktionsprinzip ( Komplette Beschreibung: Siehe unter Rubrik Informationsmaterial )
Patent nach Baurat Abraham - 3 Rohrsystem über dem Deich verlaufend ( Baustart 1921 ).
(Quelle: Ostfreesland, Kalender für jedermann, 10. Jahrgang 1923)
Westerburer Siel - Pumpsiel
Eine weitere Sielanlage wird 1570 westlich von Middelsbur durch Sturmfluten stark beschädigt und anschließend neu zwischen Middelsbur und Osterbur errichtet. Durch Beschluss des Amtes Esens wird dieses Siel 1619 stillgelegt ( Westerburer Siel ). 1653 wird in Westerbur ein neues Siel aus Holz gebaut und 1756 erfolgt erneut ein Sielneubau aus Stein. 1684 wird das Westerburer Siel in einer Amtsbeschreibung mit dem Äquivalent "pompe " ( Pumpsiel: Siehe Rubrik: Sielwesen ) erwähnt. 1763 hatte der Hafen am Westerburer Pumpsiel für das Amt Esens auch noch eine wirtschaftliche Bedeutung.
Nach der Eindeichung des Westerburer Polders 1771 entstand ein weiteres Pumpsiel. Abschließend erfolgte 1899 erneut ein Sielneubau. Dieses Siel wurde 1949/50 nochmal durch Betonbauverstärkungen verändert.
Westerburer Pumpsiel - heute
Siel-u. Schöpfwerk Accumersiel
Von 1963-1968 wurde das Accumer Siel als Mündungsschöpfwerk errichtet. Somit ist nun wieder eine Sielanlage für die beide ehemaligen Entwässerungsbereiche zuständig.
(Bildentnahme: Sturmflut 1962, Johann Kramer, Seite 113)
Abschließend: Die Siele im Bereich Accumer Ee
Lageplan der Siele: 1 ) Reidumper Siel / 2 a ) Altensiel / 2 ) Dornumer Siel / 3 ) Westeraccumer Siel / 4 ) Schöpfwerk Accumersiel / 5 ) Westerburer Pumpsiel und nach Norden(5) dann das verlagerte Westerburer Pumpsiel.
Benser Siel (seit 1938 Bensersiel , vorher Gem. Westbense)
Erbaut 1619 aus Holz / 1640 Sielreparatur / 1796 Neues Siel aus Holz / 1891 Sielneubau, massiv aus Ziegelstein / 1967 Sielneubau mit 2 Öffnungen ( Schiebesiel )
Altes Siel nicht mehr vorhanden.
Quelle: Ostfriesland u, Harlingerland, Johann C, Freese, Aurich 1796, Seite 342
Das Bensersiel - Lage in einer natürlichen Bucht ( 1737 )
(Quelle: A,Schultze, Sie Sielhafenorte, Seite 86 )
Bensersiel: Abb.2 : Neubauplan von 1889 unausgeführt. Abb. 3: Lageplan der ehem. vier Sielstandorte in Bensersiel
Abb. 1 : Altes ausgegrabenes Sieltor ( Sturmtor ) von 1619.
(Quelle: Ostfriesland Zeitschrift f. Kultur,Wirtschaft, Verk ehr, 1968 / 4 )
Das alte Gewölbesiel in Bensersiel und der Hafenbereich 1958
(Quelle: 3 alte Ausnahmen, Nachweise folgen 2/24)
Reste der alten Sielmauer
Alter Sielstandort in Bensersiel
Altharlingersiel ( Harrler Syhl ) Zuvor altes und neues Holumer Siel
Das alte Harlinger Siel 1677
Quelle: DDB Dt. Digitale Bibliothek - Digitalisierung: Niedersächsisches Landesarchiv
Public Domain Mark 1.0 Universell Bildrechte = Link anklicken
1693 Siel aufgegeben
(Quelle: Der Jeversche Deichband. O.Tenge, Oldenburg 1884)
Alter Sielstandort
Neuharlingersiel ( Ortsgründung 1693 )
1693 Holzsiel
1785 Sielneubau / 1959/61 Siel-u.Schöpfwerksneubau
Das alte Siel in Neuharlingersiel ( um 1900 )
Quelle: DDB Dt. Digitale Bibliothek . Rechtewahrnehmung: Bildarchiv Foto Marburg
Urheberrechtsschutz Achtung : Urhebergeschützt ! Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s. Bildrechte = Link anklicken
Das alte Neuharlingersiel 1933 /34
(Quelle: A. Schultze, Die Sielhafenorte, Seite 97 )
Das alte Neuharlinger Siel
( Quelle: A. Schultze, Die Sielhafenorte, Seite 96, Planbild unten )
Altes Siel in Neuharlingersiel
(Quelle: 2 alte Aufnahmen ( oben ) Nachweise vorhanden, Einträge folgen )
Alter Sielstandort mit Schöpfwerk, erbaut 1959-1961 im Hintergrund ,( Aufnahme Juli 2019 )
Neuharlingersiel- Am alten Sielstandort und Schöpfwerk - 2024-2025
Hafenanlage in Neuharlingersiel - 1968 und 2022
(Quelle : Ostfriesland-Zeitschrift für Kultur,Wirtschaft und Verkehr, Leer 1968, Heft 3 )
Rundumblick in Neuharlingersiel - alter Sielstandort und Schöpfwerk - Mittelpunkt des Ortes
Video Mai 2025
(Quelle: Luftaufnahme-Nachweis folgt 2/24 )
Altfunnixsiel
1570 Sielerneuerung
Das alte Funnixer Siel
Quelle: DDB Dt. Digitale Bibliothek - Digitalisierung: Niedersächsisches Landesarchiv
Public Domain Mark 1.0 Universell Bildrechte = Link anklicken
(Quelle: Der Jeversche Deichband. O.Tenge, Oldenburg 1884)
Alter Sielstandort
Neufunnixsiel
1658 Siel angelegt
Neufunnixsiel 1677
Quelle: DDB Dt. Digitale Bibliothek - Digitalisierung: Niedersächsisches Landesarchiv
Public Domain Mark 1.0 Universell Bildrechte = Link anklicken
Alter Sielstandort
Carolinensiel ist der zentrale Sielort im Bereich der alten Harlebucht - mit Friedrichs Siel ( Schleuse )
Ostfriesland und Harlingerland, Johann C. Freese, Aurich 1796, Seite 343
Der ( alte ) Verlauf der Harle
Quelle: Ostfriesland, Joh. de Vries, Th. Focken, Emden 1881, Seite 99
Lage Carolinensiel 1765
Quelle: DDB Dt. Digitale Bibliothek Digitalisierung: Niedersächsisches Landesarchiv
Public Domain Mark 1.0 Universell Bildrcechte = Link anklicken
Carolinensiel ( Friedrichschleuse - Harlesiel)
Im Ortskern: Altes ursp. Siel aus Holz ( 1729) 1837 Erneuerung des Carolinen Siels
1765 Eindeichung des Friedrichsgrodens und Bau der Friedrichschleuse als offenes Siel mit Schiffspassage.
1801 Erneuerung der Friedrichschleuse.
Friedrichschleuse, Friedrichsiel prak. als Außenhafen von Carolinensiel . Entwässerungsfläche damals 1225 Diematen ( ca. 700 ha. )
Harlesiel ( 1956 Bau des Schöpfwerkes )
Das alte Carolinensiel 1730
( Quelle: A. Schultze, Die Sielhafenorte, Seite 101, STA 244, 1544 )
(Quelle: Der Jeversche Deichband. O.Tenge, Oldenburg 1884)
Alter Sielstandort in Carolinensiel 1952
(Quelle: Ostfriesland Heft / Kalender - Jahresangebe folgt.
Carolinensiel mit Siel 1932
Quelle: DDB Dt. Digitale Bibliothek Digitalisierung: Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International ( Bildrechte = Link anklicken )
Alter Sielstandort in Carolinensiel, Lagezustand heute
An der Friedrichsschleuse in Carolinensiel - praktisch der alte Außenhafen des Sielortes ( alte Aufnahme )
(Quelle: Heimatkalender Harlingerland, Date n folgen 2/24 )
Friedrichschleuse, heute
Bau von Harlesiel 1953-57
(Quelle: Abfotografie . Sielhafenmuseum Carolinensiel
(Quelle: Harlesiel Schöpfwerk Quelle: Ostfr, Heft 1961)
Schöpfwerk Harlesiel mit Schleuse 2025
Alle Fotografien auf dieser Seite aus dem Bestand des Autors ( Eigenaufnahmen )